Montag, 31. August 2009

"Neibse, Büchig, Bauerbach, Bethlehem wär hätts gedacht" - Geomantie und Götter Teil2 (Fakten)

Es ist ein anderer zweiter Teil als ich gedacht habe.

Diesen Sonntag war es.
Die Mutter eines Bastelfreundes hat mir erzählt das man über Google Earth einen Punkt in der Landschaft sehen kann,
für uns sieht es aus wie ein altes Fundament.

Aber schaut selbst:

Die genauen Daten:
49° 05' 46.80''E und 8°41' 28.75'' E
Höhe 231 Meter
Sichthöhe 497 Meter
Ungefähr 100m lang und das was wir als Innenhof deuten
ist ein Quadrat von ca. 20x20 Meter.
Für neue Leser ist unbedingt der erste Teil erforderlich von:
Geomantie und Götter- Fakten und Thesen Teil1

Ein herzliches Dankeschön an die Mutter, denn ich habe
schon oft über GoogleEarth versucht was zu finden,
aber immer nur in der Natur wirklich fündig geworden.

Und hier geht es zu dritten Teil von
"Neibse, Büchig, Bauerbach, Bethlehem wär hätts gedacht" - Teil3 (Fakten)

Kommentare:

  1. ist ja der hammer! ich denke, bereits in der stein- und bronzezeit war high life im kraichgau! da ging sicher jahrtausende lang schon einiges, bevor die römer kamen!

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  2. @alex
    Vielen Dank nochmal für den Spruch:
    Minze, Gochse, Bethlehem, Bauerbach, Jerusalem

    Wieder haben wir interessante Dreiecke entdeckt ;)

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  3. Ihre Linie Neibsheim, Büchig, Bauerbach liegt auf einer sog. Fester-Linie. Diese verlaufen etwa 10 Grad nach Nordost abweichend zu den Himmelsrichtungen. Richard Fester hat hierzu sein Standardwerk "Die Steinzeit liegt vor deiner Tür" veröffentlicht. Seiner Ansicht nach gehen diese Linien auf ein eiszeitliches Land- und Erdvermessungssystem zurück, auf dem alle Kirchen und Marktplätze deutscher Gemeinden zu finden sind. Allerdings konnte ich nachweisen, dass die prägnante Abweichung nicht dem ehemaligen Nordpol auf Südgrönland zu verdanken ist, da normale Himmelsrichtungslinien, vor allem aber die Sonnenextremstände in das System involviert sind. Z. B. hat man bei Stonehenge einen Zwölfstern zugrundeliegen, der zwar am Aufgangspunkt der Sommersonnenwende fixiert ist, aber innerhalb der 12 Richtungsstrahlen auch die 4 Festerlinien enthält. Laut Cäsar waren die Kelten, insbesondere die Schwaben in Fragen der Erdmaße hervorragende Astronomen, die turnusmäßig nach England gingen, um dort an einem Sonnentempel (Stonehenge) ihr Wissen zu vertiefen.
    Von den Kelten also stammt dieses Erdvermessungssystem.

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